Apple “iPad”?

23 01 2010

So könnte der neue Tablet-PC von Apple aussehen. Bildquelle: http://erictric.com

Schon lange ist die Gerüchteküche um einen Tablet-PC von Apple am brodeln. Jetzt gibt es laut MacRumors erneute “Beweise” dafür, dass Apple ein Tablet entwickelt hat: Laut MacRumors will Apple die Markenrechte für den Begriff “iPad” haben und hat demnach entsprechende Anträge in Großbritannien, Kanada und Hongkong gestellt. Seit März 2003 besitzt Fujitsu in den USA die Markenrechte für diesen Begriff, hat ihn aber bisher nicht genutzt. Trotzdem haben die Japaner den eigentlich beim Patentamt abgelaufenen Begriff im April verlängern lassen.

Apple wird den Tablet-PC vermutlich am 27. Februar vorstellen und hat deshalb zunächst eine Fristverlängerung bis zum 28. Februar erwirkt. Experten vermuten, dass es juristisch schlauer ist, ein funktionstüchtiges Gerät vor einem möglichen Namensstreit zu präsentieren.

Quelle (Zugriff: 22.01.2010)

http://www.n-tv.de/technik/Apple-kaempft-um-iPad-article691571.html

Bildquelle (Zugriff: 22.01.2010)

http://erictric.com/wp-content/uploads/2009/12/apple-tablet-concept-2.jpg

j24





Passwort: “123456″

22 01 2010

Bildquelle: http://www.pcbeirat.de

Passwort 123456? Hacker sollten diese unglaublich einfallslose Kombination in Zukunft wohl öfters probieren, bevor sie ganze Knacktools zum Herausfinden eines Passwortes einsetzen! Die Sicherheitsfirma Imperva hat die Gelegenheit gehabt, 32 Millionen Passwörter auszuwerten, die 2009 bei einer Sicherheitspanne ungewollt veröffentlicht wurden und war wohl ziemlich schockiert: Das meistverwendete Passwort war demnach wirklich “123456″!

Auch die anderen hier aufgelisteten Passwörter sind nicht wirklich schlauer:

  • Platz 2: “12345″
  • Platz 3: “123456789″
  • Platz 4: “Password”
  • Platz 5: “iloveyou”
  • Platz 6: “princess”
  • Platz 7: “rockyou”
  • Platz 8: “1234567″
  • Platz 9: “12345678″
  • Platz 10: “abc123″

Was viele im ersten Moment zum lachen bringt ist in Wirklichkeit alles andere als lustig: Das Verwenden solcher Passwörter lädt nicht nur zum “Datenklau” und “hacken” ein, sondern ist auch gefährlich: Vertrauliche Daten sind absolut ungeschützt!

Ist mein Passwort sicher?

Wer sich nicht sicher ist, ob sein Passwort sicher genug ist, kann dies durch einen sogenannten Online-Kennwortprüfer wie beispielsweise dem Microsoft-Kennwort-Prüfer kostenlos überprüfen.

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat dazu eine Liste an Tipps für ein sicheres Passwort herausgegeben:

(Quelle: https://www.bsi-fuer-buerger.de/ContentBSIFB/ITSicherheit/Schuetzenaberwie/Passwoerter/passwoertertipps.html)

1. Ein gutes Passwort

… sieht so aus: Es sollte mindestens acht Zeichen lang sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%……) und Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert.

Aber wie merkt man sich ein solches Passwort? Auch dafür gibt es Tricks. Eine beliebte Methode funktioniert so: Man denkt sich einen Satz aus und benutzt von jedem Wort nur den 1. Buchstaben (oder nur den 2. oder letzten, etc.). Anschließend verwandelt man bestimmte Buchstaben in Zahlen oder Sonderzeichen.
Hier ein Beispiel:
“Morgens stehe ich auf und putze meine Zähne.” Nur die 1. Buchstaben: “MsiaupmZ”. “i” sieht aus wie “1″, “&” ersetzt das “und”: “Ms1a&pmZ”.
Auf diese Weise hat man sich eine gute “Eselsbrücke” gebaut. Natürlich gibt es viele andere Tricks und Methoden, die genauso gut funktionieren.

2. Passwörter regelmäßig ändern

Jedes Passwort sollte in regelmäßigen Zeitabständen geändert werden. Viele Programme erinnern Sie automatisch daran, wenn Sie das Passwort z. B. schon ein halbes Jahr benutzen. Diese Aufforderung nicht gleich wegklicken – sondern ihr am besten gleich nachkommen! Natürlich ist es da schwer, sich alle Passwörter zu merken. Womit wir beim nächsten Punkt sind.

3. Passwörter nicht notieren

Auch wenn es bei selten genutzen Zugangsdaten schwerfällt – grundsätzlich sollten Sie sich Passwörter nicht aufschreiben.

4. Keine einheitlichen Passwörter verwenden

Problematisch ist die Gewohnheit, einheitliche Passwörter für viele verschiedene Zwecke bzw. Zugänge (Accounts) zu verwenden. Denn gerät das Passwort einer einzelnen Anwendung in falsche Hände, so hat der Angreifer freie Bahn für Ihre übrigen Anwendungen. Das können z. B. die Mailbox oder alle Informationen auf dem PC sein.

5. Voreingestellte Passwörter ändern

Bei vielen Softwareprodukten werden bei der Installation (bzw. im Auslieferungszustand) in den Accounts leere Passwörter oder allgemein bekannte Passwörter verwendet. Hacker wissen das: Bei einem Angriff probieren sie zunächst aus, ob vergessen wurde, diese Accounts mit neuen Passwörtern zu versehen. Deshalb ist es ratsam, in den Handbüchern nachzulesen, ob solcheAccounts vorhanden sind und wenn ja, diese unbedingt mit individuellen Passwörtern abzusichern.

6. Bildschirmschoner mit Passwort sichern

Bei den gängigen Betriebssystemen haben Sie die Möglichkeit, Tastatur und Bildschirm nach einer gewissen Wartezeit zu sperren. Die Entsperrung erfolgt erst nach Eingabe eines korrekten Passwortes. Diese Möglichkeit gibt es nicht umsonst. Deshalb: Nutzen Sie sie! Ohne Passwortsicherung können unbefugte Dritte sonst bei vorübergehender Abwesenheit des rechtmäßigen Benutzers Zugang zu dessen PC erlangen. Natürlich ist es ziemlich störend, wenn die Sperre schon nach weniger Zeit erfolgt. Unsere Empfehlung: 5 Minuten nach der letzten Benutzereingabe. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Sperre im Bedarfsfall auch sofort zu aktivieren (z. B. bei einigen Windows-Betriebssystemen: Strg+Alt+Entf drücken).

© Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. All rights reserved

Quellen (Zugriff: 22.01.2010):

http://www.n-tv.de/technik/computer/Plemplem-Passwoerter-sind-in-article692311.html

https://www.bsi-fuer-buerger.de/ContentBSIFB/ITSicherheit/Schuetzenaberwie/Passwoerter/passwoertertipps.html

Bildquelle (Zugriff: 22.01.2010):

http://www.pcbeirat.de/wp-content/uploads/2008/01/lockimage-passwort-eingeben-thumb.png

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Barack Obamas erstes Jahr – Kommentare

20 01 2010

Bildquelle: http://www.kreisrot.at

Barack Obama. Sein erstes Jahr als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war nicht leicht: Er jagt praktisch seit seiner Amtsübernahme vor einem Jahr von Krise zu Krise.

Was ist aus den Versprechungen geworden? Wie gut hat er sich trotz der schwierigen Situationen gehalten? Welche Pläne konnte er umsetzen, welche stehen noch aus? Fragen über Fragen und viele werden erst nach den vier Jahren seiner Präsidentschaft beantwortet werden können. Dennoch gibt es gerade jetzt, ein Jahr nach der Amtsübernahme, unzählige Kommentare über sein bisheriges Auftreten, seinen Führungsstil, seine Entscheidungen und seine Politik.

Journal 24 stellt Ihnen eine Auswahl an Kommentaren zu Obamas erstem Jahr vor.

SPIEGEL-ONLINE

Unter dem Titel “Obamas verfilxtes erstes Jahr” und “Mr. Change braucht einen Neustart” geht Gregor Peter Schmitz auf SPIEGEL-ONLINE der Frage nach, ob Barack Obama der beste US-Präsident zur falschen Zeit ist.

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,672680,00.html

tagesschau.de

Klaus Kastan von tagesschau.de sieht Obama als Realpolitiker, Visionär, großen Redner und Charismatiker, der in seinem ersten Amtsjahr kaum Fehler gemacht habe. Um nicht ein “Präsident auf Bewährung” zu bleiben, müssen nach Meinung Kastans allerding den Reden noch Taten folgen.

Link: http://www.tagesschau.de/kommentar/usa274.html

N-TV

Till Schwarze von n-tv.de sieht Barack Obama als Präsident “in den zu hohe Erwartungen gesteckt wurden”. Dennoch blickt Schwarze auf ein erfolgreiches erstes “Obama-Jahr” zurück und klärt über die Gründe auf, warum “der Zweifel die Hoffnung zu verdrängen droht”.

Link: http://www.n-tv.de/politik/dossier/Zweifel-droht-Hoffnung-zu-verdraengen-article687266.html

zdf.de

Die Mitarbeiter vom “Auslandsjournal” beschäftigen sich unter dem Titel “Ein Jahr Obama – Die Lasten eines Hoffnungsträgers” auf  zdf.de mit der Frage ob die Obama-Regierung ihren Mut verloren hat.

Link: http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7930885,00.html?dr=1

Quellen (Zugriffe: 20.01.2010):

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,672680,00.html

http://www.tagesschau.de/kommentar/usa274.html

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Zweifel-droht-Hoffnung-zu-verdraengen-article687266.html

http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7930885,00.html?dr=1

Bildquelle (Zugriff: 20.01.2010) :

http://www.kreisrot.at/blog/uploaded_images/barack_obama_poster-748985.jpg

j24





Google Nexus One: 100 Dollar billiger!

20 01 2010

Bildquelle: http://www.electrobeans.de

Ein schleppender Verkauf ist schlecht für die Hersteller aber gut für die Kunden: Google und T-Mobile haben in den USA die Preise für das neue Google-Handy Nexus One drastisch gesenkt: Statt für 379 Dollar ist das Nexus One jetzt für 279 Dollar zu haben. Auch Kunden, die das Nexus bereits zu 379 Dollar gekauft haben müssen sich nicht ärgern: Für sie gibt es eine Gutschrift im Wert von 100 Dollar.

Gerüchten zufolge soll das Google-Handy schon im Februar bei Vodafone in Deutschland für 150 Dollar zu haben sein!

Quelle (Zugriff: 20.01.2010): http://www.n-tv.de/technik/Nexus-One-wird-verschleudert-article688718.html

Bildquelle (Zugriff: 20.01.2010): http://www.electrobeans.de/bilder/20100103-google-nexus-one.jpg

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Die schweizer Armee ist pleite!

19 01 2010

Die schweizer Armee ist pleite, nachdem sie schon seit vielen Jahren keinen Einsatz mehr hatte? Ist das möglich?

Ja. Die schweizer Armee hat sich finanziell übernommen: “Wir haben in den letzten Jahren viele Rüstungsbeschaffungen bewilligt und bestellt. Jetzt treffen die Waren ein, doch mit dem vorliegenden Budget können wir das bestellte Material gar nicht bezahlen”, so Armee-Chef André Blattmann. Er sei “in derselben Situation wie jener Vater, der vor Weihnachten per Versandkatalog die Wünsche der Kinder erfüllt habe und am Weihnachtsabend dann aber nicht wisse, von wem und wie das alles zu bezahlen sei.”

Ein schöner Vergleich. Schön und verharmlosend. Aber er hinkt ein wenig, denn wenn der Vater seine Geschenke nicht bezahlen kann, hat das weitaus weniger große Konsequenzen, als wenn eine Armee zahlungsunfähig ist!

Dies hat nun wohl auch  Blattmann verstanden, der jetzt, nachdem beinahe kein Geld mehr für Benzin vorhanden ist (vom Geld für neue Kampfjets ganz zu schweigen) auf der Suche nach Geld durch das ganze Land tourt und seine Armee zum sparen aufruft: “Jeder muss sich fragen, ob er wirklich das teurere Dienstfahrzeug braucht oder ob es das günstigere nicht auch tut“, so Blattner in der “Zentralschweiz am Sonntag”.

Prämie für Spar-Idee

In ihrer desolaten Situation ist der schweizer Armee jedes Mittel recht: So wurde einem VBS-Mitarbeiter eine Prämie in Höhe von 11.000 Franken überreicht, nachdem dieser eine neue Lösung für die Runderneuerung der Schützenpanzer-Reifen vorgeschlagen hatte, mit welcher sich nun jährlich 1,8 Millionen Franken einsparen lassen. Vergessen haben die Armee-Offiziere dabei allerdings, dass man für diese Prämie auch einige Dienstwagen wieder volltanken hätte können…

Quelle (Zugriff: 19.01.2010): http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Schweizer-Armee-ist-zahlungsunfaehig/story/13803952

Bildquelle (Zugriff: 19.01.2010): http://ais.badische-zeitung.de/piece/00/4a/34/8e/4863118.jpg

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WM-Tickets für 2010: Schleppender Verkauf

19 01 2010

Bildquelle: http://lexikon.freenet.de

Die heute offiziell vorgestellten Zahlen sind ernüchternd: Über den DFB wurden für die drei Vorrundenspiele gegen Australien, Serbien und Ghana von deutschen Fans nur 1916 Karten bestellt! Damit sind dies noch deutlich weniger als die von der Fifa veröffentlichte Zahl (3316), zu welcher Karten für Familienmitglieder von der “deutschen Fußballfamilie” gerechnet wurden.

Dennoch rechnet DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach nicht damit, dass die Deutsche Elf in Südafrika ganz ohne deutsches Publikum auskommen muss:

“In der dritten, offenen Verkaufsphase (Anm: Von insgesamt fünf), die noch bis zum 22. Januar läuft, soll es – vorsichtig geschätzt – weitere etwa 10.000 Bestellungen deutscher Zuschauer geben. Ich vermute, dass sich hier der starke Einfluss der Deutschen widerspiegelt, die in Südafrika leben und arbeiten”, sagte Niersbach.

Verbleibende Verkaufsphasen und Bestellung

Der Ticketverkauf für die Fußball-WM ist vom Weltverband FIFA zeitlich in fünf begrenzte Phasen und einen Sonderverkauf für nationale Kontingente aufgeteilt. Weitere Verkaufsphasen sind:

3. Verkaufsphase: 5. Dezember 2009 – 22. Januar 2010

Alle komplett und korrekt ausgefüllten Bestellungen werden berücksichtigt. Falls die Nachfrage für Einzel- oder Teamserientickets das verfügbare Angebot übersteigt, so wird gelost.

4. Verkaufsphase: 9. Feburar 2010 – 7. April 2010

Zwischen dem 9. Februar 2010 und dem 7. April 2010 werden die nun noch vorhandenen Tickets nach der Reihenfolge des Bestelleingangs vergeben.

5. Verkaufsphase: 15. April 2010 – 11. Juli 2010

Hier gilt das gleiche Prinzip wie in Phase 4: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Offizielle Tickets gibt’s hier!

Quellen (Zugriffe: 19.01.2010):

http://www.sportschau.de/sp/fussball/news201001/19/wm_kartenvorverkauf.jsp

http://fanguide-wm2010.de/index.php?id=100

Bildquelle (Zugriff: 19.01.2010):http://lexikon.freenet.de/images/de/thumb/7/79/Logo_Fifa_World_Cup_2010_South_Africa.svg/525px-Logo_Fifa_World_Cup_2010_South_Africa.svg.png

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Papst-Attentäter Ali Agca aus Haft entlassen

19 01 2010

Bildquelle: http://msnbcmedia1.msn.com

Nach fast 30 Jahren in Haft ist Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca aus der Haft in der Türkei entlassen worden! Da er jedoch nie einen Wehrdienst gleistet hatte, musste er zunächst einmal gemustert werden. Der Befund war schnell klar: Ali Agca ist untauglich, ihm wurde eine “fortgeschrittene anti-soziale Persönlichkeitsstörung” bescheinigt.

Memoiren schreiben

Über seine Anwälte ließ Agca seine näheren Pläne verkünden: Er wolle zunächst zwei Wochen Urlaub machen, ehe er dann eines der angeblich zahlreichen Angebote (auch aus Hollywood) annehme, um seine Memoiren zu schreiben. Auch das Grab von Johannes-Paul II wolle er besuchen.

Hintergründe zur Haft Agcas

Als rechtsradikaler Gewalttäter hatte Agca 1979 in der Türkei den Journalisten Abdi Ipekci erschossen und war dafür zum Tode verurteilt worden. Kurz darauf floh er jedoch aus dem Gefängnis ins Ausland und feuerte am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz auf Papst Johannes-Paul II, der schwer verwundet wurde. Agca wurde sofort festgenommen und saß insgesamt 19 Jahre in italienischer Haft, ehe er im Jahr 2000 begnadigt und in die Türkei abgeschoben wurde, wo er zunächst die Haftstrafe für seinen Mord an Abdi Ipekci absitzen durfte. Agca kündigte während seiner Haft mehrmals das Ende der Welt an und bezeichnet sich selbst als Messias.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/agca112.html /(Zugriff: 18.01.2010)

Bildquelle: http://msnbcmedia1.msn.com/j/msnbc/Components/Photos/060112/060112_pope_vmed_3a.widec.jpg (Zugriff: 18.01.2010)

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Eine “biblische Katastrophe”, eine “menschliche Tragödie”

17 01 2010

Wie sehr diese Aussage von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (über die Folgen des Erdbebens in Haiti) zutrifft wird beim betrachten dieses Viedos von lukasz87pl und den Bildern von Reuters, Associated Press und AFP deutlich!

Weltweiter Spendenaufruf für Haiti: Ihre Spende rettet Leben und hilft beim Wiederaufbau! Spenden Sie jetzt hier:

Quellen:

http://www.youtube.com/watch?v=d3JfvhQwEHg (Zugriff: 17.01.2010)

Deutsches Rotes Kreuz | Welthungerhilfe | Aktion Deutschland Hilft | Unicef (Zugriffe: 17.01.2010)

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iPhone ohne “blauen Engel”

11 01 2010

Bildquelle: http://www.tintenmarkt.de

Nur ein drittel aller derzeitigen Mobilfunkgeräte besitzen ihn und gerade dies macht ihn auch zu einer begehrten Auszeichnung im Mobilfunkgeschäft: Der blaue Engel!

Die meisten Geräte scheitern dabei nicht einmal unbedingt an dem Kriterium für umweltschonende Herstellung sondern am SAR-Wert welcher ein weiteres Kriterium ist und für die Vergabe des “blauen Engels” auf einen SAR-Wert von 0,6 W/kg festgeschrieben wurde (vgl. Grenzwert in Deutschland 2 W/kg). (Was ist der SAR-Wert?)

Viele große Hersteller bemühen sich, zumindest ein Modell mit dem “blauen Engel” herzustellen. Einem ist dies allerdings noch nicht geglückt: Apple. Keines der bisherigen iPhone-Modelle unterschreitet den festgelegten SAR-Wert. Trotzdem ist eine Verbesserung sichtbar: Mit 0,63 W/kg schrammt das neue iPhone 3Gs nur haarscharf an der Messlatte vorbei. Anzunehmen ist daher, dass auch Apple beim nächsten iPhone auf einen blauen Engel abzielt, denn für viele gesundheitsbewusste Kunden ist er ein wichtiges Kriterium!

Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Kein-Engel-fuers-iPhone-article674279.html (Zugriff: 11.01.10)

Bildquelle: http://www.tintenmarkt.de/images/Image/Artikelzusatz/blauer_engel.jpg (Zugriff: 11.01.10)

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Wintertransferts der Bundesliga 2009/2010

6 01 2010

Wer wechselt? Wer geht? Wer kommt? Wer bleibt? Das alles sind Fragen über Fragen die Fußballfans in Deutschland zur Zeit der Winterpause bewegen. Journal 24 stellt Ihnen die aktuelle und nach Vereinen sortierte Transfertliste vor.

Quelle: http://www.sportschau.de (Zugriff: 06.01.2010)

Stand: 06.01.2010 – Alle Angaben ohne Gewähr!

(Reihenfolge: Aktuelle Bundesliga-Tabelle 2009/2010 Stand: 06.01.2010 – keine Wertung!)

Bayer 04 Leverkusen

Zugänge: -

Abgänge: Pierre de Wit (1. FC Kaiserslautern), Theofanis Gekas (Hertha BSC), Richard Sukuta-Pasu (FC St. Pauli)

FC Schalke 04

Zugänge: Edu (Suwon Blue Wings, Südkorea), Tore Reginiussen (Tromsö IL), Bogdan Müller (SpVgg Neckarelz), Alexander Baumjohann (Bayern München), Peer Kluge (1. FC Nürnberg)

Abgänge: Levan Kobiashvili (Hertha BSC), Lubos Hanzel (Spartak Trnava)

Bayern München

Zugänge: -

Abgänge: Luca Toni (ausgeliehen an AS Rom), Breno, Andreas Ottl (Beide ausgeliehen an 1. FC Nürnberg), Alexander Baumjohann (FC Schalke 04)

Hamburger SV

Zugänge: -

Abgänge: -

Borussia Dortmund

Zugänge: -

Abgänge: Fabian Götze (FSV Mainz 05)

Werder Bremen

Zugänge: -

Abgänge: -

1899 Hoffenheim

Zugänge: -

Abgänge: Ramazan Özcan (Besiktas Istanbul, ausgeliehen)

VfL Wolfsburg

Zugänge: -

Abgänge: -

1. FSV Mainz 05

Zugänge: Jared Jeffrey (FC Brügge), Fabian Götze (Borussia Dortmund)

Abgänge: -

Eintracht Frankfurt

Zugänge: -

Abgänge: Markus Steinhöfer (ausgeliehen an 1. FC Kaiserslautern)

Borussia Mönchengladbach

Zugänge: -

Abgänge: Steve Gohouri (Vertrag aufgelöst)

1. FC Köln

Zugänge: -

Abgänge: -

SC Freiburg

Zugänge: Pappis Demba Cisse (FC Metz), Hamed Namouchi (vereinslos)

Abgänge: Alain Junior Olle Olle (RW Ahlen), Eke Uzoma (1860 München, ausgeliehen)

Hannover 96

Zugänge: Uwe Gospodarek (vereinslos)

Abgänge: -

VfB Stuttgart

Zugänge: Cristian Molinaro (ausgeliehen von Juventus Turin)

Abgänge: Ludovic Magnin (FC Zürich)

VfL Bochum

Zugänge: -

Abgänge: -

1. FC Nürnberg

Zugänge: Breno, Andreas Ottl (ausgeliehen vom FC Bayern München)

Abgänge: Peer Kluge (FC Schalke 04)

Hertha BSC

Zugänge: Levan Kobiashvili (Schalke 04), Theofanis Gekas (ausgeliehen von Bayer Leverkusen), Romban Hubnik (ausgeliehen von FK Moskau), Andre Lima (Botafogo – war ausgeliehen)

Abgänge: Bryan Arguez (unbekannt)

Quelle: http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200912/30/bg_winterplaene_bundesliga_091230.jsp#mbContent (Zugriff: 06.01.2010)

Bildquelle: http://www.ukgermanconnection.org/cms/domains/thevoyage.com/local/media/images/medium/doubleclub/bundesliga_logo_173.jpg (Zugriff: 06.01.2010)

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